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Weißt du wieviel Sternlein stehen an dem blauen Himmelszelt.
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Weißt du wieviel Wolken gehen weithin über alle Welt.
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Gott der Herr hat sie gezählet, dass ihm auch nicht eines fehlet
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an der ganzen großen Zahl, an der ganzen großen Zahl.
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Weißt Du wieviel Mücklein spielen in der heißen Sonnenglut?
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Wieviel Fischlein auch sich kühlen in der hellen Wasserflut?
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Gott, der Herr, rief sie mit Namen, dass sie all' ins Leben kamen,
C G7 C G7 C
Dass sie nun so fröhlich sind, dass sie nun so fröhlich sind.
C G7 C G7 C
Weißt du wieviel Kinder frühe stehn aus ihrem Bettlein auf,
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dass sie ohne Sorg' und Mühe fröhlich sind im Tageslauf?
G7 C G7 C
Gott im Himmel hat an allen seine Lust, sein Wohlgefallen,
C G7 C G7 C
Kennt auch dich und hat dich lieb, kennt auch dich und hat dich lieb.
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Lieder wie "Weißt Du wieviel Sternlein stehen" - zeitlos schön
Das Lied "
Weißt Du wieviel Sternlein stehen " ist ziemlich bekannt und lädt zum Mitsingen ein.
In jeder Generation werden alte Weisen wie "
Weißt Du wieviel Sternlein stehen " neu entdeckt. Das gemeinsame Singen ist im Medienzeitalter
aus der Mode gekommen, vor allem wenn sich nicht um Rock&Pop-Songs
handelt. Aber gerade Volkslieder funktionieren beim gemeinsamen
Singen wesentlich besser, weil sie genau dafür gemacht sind.
Überall in der Welt beneidet man uns Deutsche für unseren
großen Schatz an schönen Volksliedern. Doch in Deutschland
wird das Liedgut in der Praxis recht stiefmütterlich behandelt.
Ein Grund für diese Diskrepanz liegt auf der Hand: der Text.
Wenn es sich nicht gerade um Weihnachts- oder Kinderlieder handelt,
haben die Liedtexte nicht unbedingt was mit unserer Realität
zu tun. Wenn wir von der "Dorflinde" oder vom "Mühlrad"
singen, bewegt uns das nur wenig. Aber dennoch: Die Melodien unserer
Lieder sind immer aktuell, weil eine im Volke entstandene Melodie
zeitlose Schönheit besitzt.
"
Weißt Du wieviel Sternlein stehen " zur Gitarre singen
Am schönsten wird's beim Singen,
wenn sich einer oder mehrere auf Liedbegleitung verstehen. Dafür
kommt meistens eine Gitarre in Frage, manchmal auch ein Piano oder
ein Keyboard, oder auch ein Akkordeon. Für die Liedbegleitung
braucht der halbwegs erfahrene Musiker keine ausgeschriebenen Noten,
sondern es reichen die Symbole der Akkorde. So wie in unserem Songarchiv
stehen diese über der entsprechenden Silbe im Songtext, genau
dort, wo die Harmonie gewechselt werden muss. Dann ist aber noch
die Frage, welchen Rhythmus man verwenden sollte. Hier ist Improvisationsgabe
gefragt. Das einfachste für den Anfänger, z.B. auf der
Gitarre wäre das Anschlagen von Vierteln. Das ist für
die Singenden eine hinreichende Orientierung und problemlos für
den Gitarristen zu bewältigen. Auf andere, songspezifische
Anschlagsrhythmen können wir nicht einzeln eingehen. Das MIDI-File
dient zur Orientierung, ist aber nicht zum Nachspielen gedacht.
Sehr praktisch ist unsere Transpositionsfunktion. Wenn den Sängern
die Melodie von "
Weißt Du wieviel Sternlein stehen " zu hoch oder zu tief wird, kann man die Akkorde in
eine andere Tonart übertragen. Man braucht nicht zu rechnen
und auch keinen Kapodaster bei sich führen. Aber Achtung: In
anderen Tonarten können die Akkorde und Akkordwechsl wesentlich
schwieriger werden.