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Akkorde ohne hinzuschauen richtig spielen

René schrieb uns:

Die Software ist super cool. Jetzt wollte ich fragen ob das normal ist, dass ich mich mit den Akkorden manchmal beim Wegsehen ( also wenn ich sie blind greife) vertue oder der Wechsel zu lange dauert. Habt ihr da Tipps für mich?

Die Antwort:

Also auf die Frage ob das normal ist, würde ich sagen: ja. Schließlich sind wir im Alltag gewohnt, die Handgriffe mit unserem Auge zu überwachen und zu steuern. Wnn wir z.B. den Schlüssel ins Schlüsselloch stecken, dann gucken wir ja auch hin. Doch leider heißt das für die Gitarre nicht etwa, dass wir immer auf die linke Hand schauen sollen bzw. dürfen. Sobald Noten und Akkordschemen zu lesen sind, müssen wir natürlich auf die Noten schauen. Es gibt natürlich die Möglichkeit, mit den Blicken zwischen Noten und Griffbrett zu wechseln. Doch da taucht desöfteren das Problem der Orientierung im Notenbild auf - man weiß plötzlich nicht mehr, bei welcher Note man gerade war. Ich sage den Schülern immer: Entweder ganz auswendig spielen und Hinschauen oder eben ganz 'Blind' spielen. Und auf letzteres bezieht sich ja Deine Frage. Entscheidend ist zunächst, dass man eine konkrete Vorstellung von dem hat, was mit den Fingern zu tun ist. Das bekommt man, indem man vorher die einzelnen Wechsel 'sehend' geübt hat. Jetzt kommt es bloß noch darauf an, dass die Bewegungen auch ohne Hinsehen exakt bleiben. Alles das, was das Auge vorher noch schnell korrigieren konnte, kann jetzt schief gehen -man verrutscht im Bund oder greift auf falschen Saiten. Das oberste Gebot sollte erst einmal sein, dass der Daumen in jedem Falle seine Position am Hals beibehält und als unbeteiligter Finger sozusagen das Maß der Dinge ist. Sofern man also nicht die Lage wechselt, bleibt das Fingerendglied des Daumens immer an der gleichen Stelle und dreht sich lediglich bei manchen Wchseln (z.B. von G nach D). Folgender Vorschlag zum Üben des 'blinden' Spiels. Nimm Dir einen Akkordwechsel (zwei Akkorde), spiele ihn in einem gleichen Zeitmaß dreimal hintereinander mit Hinsehen. Das vierte mal dann schaust Du einfach mal nicht hin, sondern an irgendeinen festen Punkt im Raum. Wiederhole das Ganze. Wenn Du sicherer wirst, dann änderst Du das Verhältnis Hinsehen-Weggucken von 3:1 über 2:2 auf 1:3. Man muss einfach Routine schaffen. Das ist alles, aber eben mit Mühe und Ausdauer verbunden. Viel Erfolg!


Andere Fragen aus dieser Rubrik:

Transponieren auf der Gitarre mit einem Kapodaster

Lisa schrieb uns:

Ich lerne mit Gitarrero Beginner Gitarre spielen. Macht Spass und das Programm ist echt toll. Mein Bruder spielt Alt-Saxophon (es-gestimmt). Wir haben viele Noten zu Hause mit passenden Akordangaben allerdings sind diese Noten eigentlich für in C gestimmte Instrumente. Wie kann ich die Gitarrenakkorde umändern, damit ich nicht immer das ganze Stück für das Saxophon umschreiben muss?

Die Antwort:

Die einfachste Methode wäre, dass Du Dir einen sogenannten Kapodaster kaufst. ( siehe in der Gitarrero beginner Hilfe - "Transponieren"). Dein Bruder liest zwar eine C-Stimme, spielt aber in Eb. Du müsstest demnach alles 3 Halbtöne höher spielen. Also schnallst Du den Kapodaster in den 3.Bund - fertig. Alle Akkorde, die Du jetzt aus der C-Stimme spielst, sind kompatibel zum Saxophon. Ohne Kapodaster wird's schwierig, dann wimmelt es nur so von Barré-Akkorden.

Was ist mit "Abschlag" gemeint ?

Reinhold schrieb uns:

Was ist in den Beschreibungstexten Ihrer Software Gitarrero Beginner mit "Abschlag" genau gemeint?

Die Antwort:

Bei Gitarrero Beginner wird mit einem sogenannten Plektrum (Blättchen) angeschlagen und in der Regel über alle 6 Saiten der Gitarre hinweg. Die Anschlagsbewegung erfolgt durch eine Bewegung des Unterarms aus dem Ellenbogen heraus. Das Plektrum berührt dabei die Saiten, dadurch kommt es zum Klang. Wenn die Anschlagsrichtung von den tiefen zu den hohen Saiten verläuft, sprechen wir vom "Abschlag", umgedreht wird vom "Aufschlag" gesprochen. Der Einfachheit halber wird am Anfang nur mit "Abschlag" angeschlagen. Später dann mit Pendelanschlag, also wechselnden Ab- Und Aufschlägen.

Was ist besser: Stimmen nach Gehör oder mit Stimmgerät?

Nils schrieb uns:

Thema: Gitarre stimmen. An Hand der Beispieltöne im Programm hab ich versucht alles perfekt hinzukriegen. Und es scheint auch gut zu klingen, aber sehr different vom Programmbeispiel. Soll ich auf mein eigenes Gehör vertrauen oder kann mir ein Stimmgerät da weiterhelfen (auch was das Trainieren des eigenen Gehörs betrifft) ?

Die Antwort:

Gitarrero Beginner bietet einen sogenannten By-Ear-Tuner an. Die richtigen Töne werden als Sample abgespielt und man kann auf die entsprechende Tonhöhe stimmen - in etwa so, als ob man eine richtig gestimmte Gitarre als Vorlage zum Stimmen nimmt. Nun ist es aber klar, dass der Sound der Samples nicht 1:1 dem Sound der zu stimmenden Gitarre gleicht. Für ungeübte Ohren kann das möglicherweise noch Verwirrung stiften. Wenn man also unsicher ist, dann ist ein Stimmgerät die letzte Rettung. Diese Geräte sind heute schon sehr preiswert zu bekommen. Es ist keine Schande für den Gitarristen, wenn er lieber ein Stimmgerät verwendet als nach Gehör zu stimmen. Ich verwende ungern Unterrichtszeit dafür, die Schüler ihre Gitarre selbst stimmen zu lassen. Das Ohr lernt mit der Zeit von selbst, die Töne besser zu unterscheiden. Nähere Informationen zu diesem Thema Gitarre stimmen finden sich in den Gitarrentips auf unserer Website.

Braucht man zum Gitarrespielen lange Fingernägel?

Sascha schrieb uns:

Braucht man zum Gitarrespielen lange Fingernägel? Ich spiele auch Klavier, da wären lange Fingernägel ungünstig.

Die Antwort:

An der linken Hand sollten keine langen Fingernägel sein, sonst kann man die Saiten nicht ordentlich runterdrücken. Rechts muss man da differenzieren. Man unterscheidet beim Gitarrenspiel in den Anschlag mit Fingern (klassisch) und den Anschlag mit einem Plektrum (Blättchen). Die E-Gitarre wird meistens mit Plektrum gespielt. Die Stahlsaitengitarre (Westerngitarre) ebenfalls. Anders ist es bei einer Nylonsaitengitarre (Konzertgitarre). Diese ist normalerweise für das klassische, in Stimmen getrennte Spiel ausgelegt, kann aber durchaus auch mit Plektrum gespielt werden. Wenn Sie klassische Gitarre lernen wollen, mit Noten und Stücken aus 5 Jahrhunderten der Lauten- und Gitarrenkunst, dann sollte man mit Fingernägeln spielen. Erstens kann man mit Fingernägeln einen viel lauteren Ton erzielen, zweitens kann man im Anschlag besser Nuancen setzen. Drittens hat man keinen Reibungsschmerz nach langem Spielen. Wenn Sie aber die Gitarre - so wie in unserer Software - erstmal als Rock&Pop-Instrument kennlernen wollen, das in einer Band vorwiegend Rhythmen spielt, dann brauchen Sie keine langen Fingernägel, da Sie ja mit Plektrum spielen.

Kann ich meine Gitarre nach dem Klavier stimmen?

Andrea schrieb uns:

In der Beschreibung, wie man eine Gitarre stimmt, ist die Rede vom Kammerton 'a'. Kann ich nun meine Gitarre (bzw. die hohe e-Saite) nach dem Ton 'a' auf dem Klavier stimmen?

Die Antwort:

Ja. Zur Erklärung: Der Kammerton 'a' ist als fester Anhaltspunkt für die genaue Tonhöhe von Instrumenten festgelegt worden. Die Tonhöhe kann physiskalisch exakt mit Hilfe von Schwingungszahlen (Hertz) angegeben werden. In der Regel schwingt der Kammerton 'a' mit einer Frequenz von 440 Hz. Diese Festlegung ist jedoch nicht bindend. Historisch hat es hier immer wieder Verschiebungen gegeben. Auch Klavierstimmer halten sich nicht immer an diesen Wert, und stimmen ältere Klaviere gern etwas höher. Deswegen muss man bei einem richtigen Klavier immer damit rechnen, dass der Kammerton 'a' nicht die offizielle Tonhöhe besitzt. Die Schwankungen sind aber so klein, dass das einer nach dem Klavier gestimmten Gitarre nicht schadet. Wie geht man vor? Das entsprechende Kammer-'a' finden Sie auf dem Klavier in der zweigestrichenen Oktave, also als das a2, zwölf weiße tasten über dem 'Klavierschloss-c'. Doch Vorsicht! Die Gitarre ist ein transponierendes Instrument, sie klingt eine Oktave tiefer als sie notiert wird. Das 'a2' befindet sich auf der Gitarre im 17.Bund und ist nicht gerade gut zum Stimmen geeignet. Also wählen Sie lieber nicht den tatsächlichen Kammerton 'a' sondern besser das a1 mit einer Höhe von 220 Hz. In der Gitarrennotation wäre das das a2, aber tatsächlich ist es auf dem Klavier das a1. Greifen Sie auf der E-Saite im 5.Bund das notierte a2 und stimmen Sie auf das Klavier-a2. Damit haben Sie die E-Saite gestimmt. Nun müssen alle saiten abwärts gestimmt werden.

Welöche Leistung braucht ein Gitarren-Amp (Verstärker) im Proberaum?

Anonymus schrieb uns:

Wir sind dabei, eine Band zu gründen. Es fehlt an Verstärkern. Bis jetzt haben wir eine komische Konstruktion verwendet, die gerade so mit mir (Schlagzeuger) mithalten kann. Wieviel Watt sollte ein Verstärker mindestens haben?

Die Antwort:

Also man muss da zwischen den Instrumenten unterscheiden. Im Proberaum haben die Gitarre und der Bass einen eigenen Amp (Amplifier = Verstärker). Ein Gitarrenverstärker sollte mindestens 30 Watt haben, um gegen das Schlagzeug mit seiner natürlichen Lautstärke anzukommen. Bei Rockmusik sind eigentlich noch mindestens 10 Watt mehr nötig. Eine Bassgitarre braucht aufgrund der tiefen Töne so ungefähr die doppelte Leistung wie ein Gitarrenverstärker. Unterschiedlich wird die Angelegenheit beim Keyboard gehandhabt. Manche Keyboarder haben ihren eigenen Instrumenten-Amp, den sie vielleicht live auch als Monitor einsetzen. Viele klinken sich aber lieber in die sogenannte PA ( Power-Amplifikation) ein, die mit großen Verstärkern und Boxen sowie einem Mischpult das Herzstück der Musikanlage einer Band darstellt. Ein Sänger braucht ja auch eine Verstärkung für sein Mikrofon und die bezieht er aus der PA. Diese ist Stereo. Für den Proberaum genügt ein Mischpult, eine Stereo-Endstufe und Monitorlautsprecher. Im Musikladen weiß man bescheid, wenn es um kleine Anlagen geht. Die Watt-Zahl weiß ich nicht genau. Das alles zusammen kostet natürlich ein bisschen was. Gitarrenamp mit der Leistung ab ca. 150 EUR, Bass-Amp so ab 200 EUR, PA für Proberaum ab 500 EUR.

Ist das Stimmgerät auch für Akustikgitarren geeignet?

Timo schrieb uns:

Ich wollte mal wissen ob Ihr Stimmgerät auch für Akustikgitarren geeignet ist?

Die Antwort:

Ja. Sobald ein Mikrofon im Stimmgerät eingebaut ist, kann man damit auch Akustikgitarren stimmen. Heute gibt es wahrscheinlich gar keine Stimmgeräte mehr ohne Mikrofon. Das Stimmgerät muss möglichst nahe an den Korpus der Gitarre gehalten werden, damit das Signal laut und deutlich via Mikrofon in den Tuner gelangt. Ansonsten funktioniert alles wie beim Stimmen mit Kabel, z.B. bei E-Gitarren. Das Kabel hat den Vorteil, dass das Signal der saiten verlust- und störfrei übertragen wird, und ein wildes Hin- und Herspringen des Zeigers seltener vorkommt. Nehmen wir mal an, man will im Proberaum eine Akustikgitarre stimmen, während sich der Basser und der Keyboarder schonmal einspielen - dann gibt's garantiert Probleme, weil das Mikrofon auch diese Klänge einfängt und sozusagen irritiert wird. Sofern eine Akustikgitarre einen Kabelausgang hat, also einen Tonabnehmer besitzt, würde ich das Stimmen mit einem Kabel vorziehen. Aber wie gesagt für normale Gitarren ohne Tonabnahme geht's auch.

Wie bedient man ein Stimmgerät?

Timo schrieb uns:

Ich habe mir ein Stimmgerät gekauft, aber weiß nicht recht damit umzugehen. Muss ich da auch nur die Saiten anschlagen oder auch den E-Dur-Akkord greifen?

Die Antwort:

Ein Stimmgerät ist in der Lage, den Schall zu analysieren und die Frequenz eines Klanges zu bestimmen. Frequenz ist gleichbedeutend mit der Tonhöhe. In der Musik werden Töne zwar mit Buchstaben und Oktavbezeichnungen definiert, in der Physik bzw. dem Teilgebiet Akustik definert man die Tonhöhe mit einer Frequenzangabe. Die bekannteste ist der Kammerton a mit seinen 440 Hz (Hertz). Ein Stimmgerät zeigt aber nicht die Frequenz eines Tons an, sondern gleich dessen Bezug zu einem musiklaischen Ton bzw. einer Note. Eine Saite hat, auch wenn die Gitarre nicht gestimmt ist, irgendeine Frequenz, mit der die saite beim Anschlag schwingt. Das Stimmgerät erkennt die Frequenz und ermittelt automatisch, welche Frequenz eines definierten Tones in der Nähe ist. Nachdem der Bereich gefunden ist, wird der Ton angezeigt und der Zeiger pegelt sich entweder über oder unter der exakten Stimmung ein. Nun hat man zu entscheiden, auf welchen Ton man die Saite eigentlich stimmen will. Das einzige Problem für den Laien könnte sein, zu entscheiden, ob sich der richtige Ton über oder unter der bestehenden Stimmung befindet. Wenn man z.B. die A-Saite stimmen will, dann muss als Bereich ein A angezeigt werden. Man dreht also so lange nach oben oder unten, bis das A erscheint. Wenn die Saite dann sehr schlaff ist, weiß man, dass es wohl eine Oktave zu tief war. Wird die Saite beim Drehen ganz fest und läßt sich der Wirbel ganz schwer drehen, ist man bestimmt schon über dem passenden A. Wird der Bereich einmal angezeigt, dann kommt es auf die Feinjustierung an. Das ist aber nicht das Problem. Details zu unserem GT-7 erfährt man auch in der Bilder-Galerie zum Produkt.

Sind meine Finger zum Gitarre spielen zu dick?

Ingo schrieb uns:

Ich habe Probleme mit meinen dicken Fingern. Sie passen einfach nicht zwischen die Saiten. Z.B. beim Greifen des A-Dur-Akkords. Der Zeigefinger liegt direkt auf den Stäbchen auf und der Ringfinger liegt schon hinter dem nächsten Stäbchen. Auch wenn ich die Finger so versetze, dass sie rein passen habe ich Kontakt zu anderen Saiten und die klingen dann nicht mehr. Habt Ihr da eventuell eine Lösung für mich? Gibt es Gitarren die Breitere Bunde haben ?

Die Antwort:

Dicke Finger sind nicht nur bei der Gitarre problematisch. Aber sie sind kein Hinderungsgrund. Die Form der Abhilfe für das Problem hängt auch ein bisschen mit den musikalischen Absichten und dem Instrument zusammen. Richtige Konzertgitarren haben generell einen breiteren Hals und einen größeren Saitenabstand. Stahlsaitengitarren und E-Gitarren haben einen schmaleren Hals und einen geringeren Saitenabstand. Wenn Sie E-Gitarre spielen und häufig einen Verzerrer verwenden (wollen), dann sind Dämpfungseffekte benachbarter Saiten eher von Vorteil als von Nachteil, denn so werden unerwünschte Nebengeräusche unterdrückt. Man spielt dann eh kaum offene Akkorde, eher Powerchords, und die müssten sich gut greifen lassen. Schwierig ist es nur, wenn man eine Akustikgitarre mit Stahlsaiten hat. Bundstabwärtige Griffe wie eben A-Dur können dann zur Farce werden. Falls Sie eine solche Gitarre haben, sollten Sie sich zumindest für Lern-Erfolgserlebnisse nach einer richtigen Konzertgitarre mit Halsbreite größer als 52 mm umsehen. Probieren Sie es mal in einem größeren Musikgeschäft aus. Vielleicht merken Sie gleich, dass es was bringt. Gitarren mit schmaleren Bünden gibt es allerdings nicht. Beim A-Dur-Akkord müssen Sie allerdings aufpassen, dass Sie wirklich auch die linke Hand im Handgelenk eindrehen. Die Reihe der Fingergelenkknochen bildet einen etwa 45 Grad großen Winkel zum Hals. Damit erreichen sie eben, dass die Finger in einen Bund reinpassen. Schauen Sie sich das auf den Bildern mal an. In der ersten Lektion von Gitarrero Rock&Pop ist das auch am Beispiel des H7 anschaulich vorgeführt.

Daumen über dem Gitarrenhals, darf man das?

Timo schrieb uns:

Ich spiele häufig mit dem Daumen über dem Hals der Gitarre. Ich kann einfach nicht spielen, wenn der Daumen hinterm Griffbrett sein muss. Manchmal habe ich ein Problem beim G7-Akkord. Da dämpfe ich immer die D-Saite ab. Ist das Hochhalten des Daumens ein Manko für später?

Die Antwort:

Ja, das ist ein Manko, wenn der Daumen generell oben ist. Wenn der Daumen nicht hinter dem Hals bleibt, verkürzt sich die Reichweite der Finger. Vor allem bei Griffen, bei denen die Finger auf den tiefen Saiten greifen müssen (z.B. G7,C), kann das zum Problem werden. Speziell, wenn man nicht allzu lange Finger hat. Da rein theoretisch gesehen ein ständiges Wechseln der Handstellungen viel zu umständlich ist, geht die Lehrmeinung dahin, den Daumen immer in ein und derselben Position zu halten. Allerdings gibt es ein ganz praktisches Problem, vor allem bei der E-Gitarre. Sobald der Hals etwas tiefer hängt als bei der klassischen Sitzhaltung, reicht die Beugung des Handgelenkes nicht mehr aus, um in den niederen Lagen den Daumen hinter dem Griffbrett zu lassen. Erlaubt ist, was klingt. Wer mit dem Daumen über dem Hals spielen kann, bitteschön - nur wenn mancher Wechsel schlecht funktioniert, mancher Griff schlecht klingt oder die hand weh tut, kann der Daumen durchaus Schuld sein. Ein klassischer Gitarrist spielt nie mit dem Daumen über dem Griffbrett. Für die linke Hand ist die klassische Spielweise das amtliche Vorbild jedes Gitarristen, weil Sie über hudnerte Jahre optimiert wurde.

Meine Fingerkuppen tun beim Gitarre spielen weh!

Nesty schrieb uns:

Ich habe gerade mit dem Gitarre Spielen wieder begonnen.. ( Nach 18 Jahren....) eine Akustik Gitarre.. Stahlseiten..aua aua.... Nun meine Frage: Meine Fingerkuppen tun Höllisch weh´, ein Eisbeutel tut ja sooo gut. Wie lange dauert es, bis meine Fingerkuppen sich an die Saiten gewöhnt haben? Meine Fingerkuppen sind zur Zeit fast taub, sie schmerzen nach jedem Üben.

Die Antwort:

Ja, das kenne ich. Drei Faktoren spielen eine Rolle: Erstens - dicke Stahlsaiten beanspruchen die Fingerkuppen stärker als Nylonsaiten oder dünne E-Gitarren-Saiten. Zweitens - es bildet sich mit der Zeit eine Hornhaut, sofern regelmäßig geübt wird. Drittens - Anfänger und Wiederbeginner drücken zu stark auf die Saiten, viel mehr als notwendig wäre. Was schafft Abhilfe? Üben Sie nicht eine Stunde hintereinander sondern lieber 3 mal 20 min. Das ist auch für den Kopf besser. Machen Sie den Papierstreifen-Test: Sie nehmen einen Streifen dünnes Papier, bringen diesen in einem Bund zwischen Saite und Griffbrett und greifen nun einen Ton auf einer Saite in diesem Bund. Der Greiffinger klemmt das Papier ein und durch Anschlagen der Saite muss der Ton erklingen. Nun ziehen Sie, während der Ton klingt, den Papierstreifen heraus. Das muss gehen, ohne dass der Ton verklingt. Ansonsten drücken Sie zu stark, unter anderem mit der Folge, dass die Fingerkuppen leiden. Weiterhin könnten Sie überprüfen, ob es noch dünnere, bzw. weniger straffe saiten für Ihre Gitarre im Handel gäbe. Dazu müssten Sie nur wissen, was Sie gerade für Saiten aufgespannt haben. Sie können auch einfach mit der Gitarre in einen Laden gehen und den Verkäufer fragen. Oder noch einfacher: Sie stimmen die Gitarre vorübergehend komplett einen halben oder einen ganzen Ton tiefer.

Was hat es bei Akkordbezeichnungen mit dem Schrägstrich auf sich?

Vanessa schrieb uns:

Manchmal steht über Liedern z.B. so etwas: D/F# Meine Frage: Ist dies ein spezieller Akkord oder kann man sich aussuchen, ob man nun D oder F# spielt.

Die Antwort:

Man darf sich nicht aussuchen was man spielt. Sie machen nichts falsch, wenn Sie nur D spielen. Denn der Ton hinter dem Schrägstrich weist auf den Basston, also den tiefsten im Akkord vorkommenden Ton hin. Demzufolge ist D/F# ein D-Dur-Akkod mit F# im Bass. Eigentlich muss sich der Gitarrist - zumindest wenn er in einer Band mit Bassgitarrist spielt - keine Sorgen machen. Er spielt einfach D-Dur. Der Bassist spielt ein F# und es kommt genau jener Klang heraus. Wenn ein Gitarrist allein spielt, sich also z.B. beim Singen begleitet, dann sieht es anders aus. Man könnte zwar auch nur einen D-Dur-Akkord spielen, aber die Eigenheit des speziellen Basstons würde dann nicht rüberkommen. Ein D-Dur-Akkord mit F# im Bass würde von e- zu E-Saite als tabulatur so aussehen: 2,3,2,0,0,2.

Wie arrangiert man zwei Gitarren?

Axel schrieb uns:

Welchen Trick gibt es, wenn man einen Song mit zwei Westerngitarren im Duo spielen will? Was sollte man beachten hinsichtlich der Mehrstimmigkeit, Harmonisierung beider Gitarren. Wenn die erste Gitarre die Akkorde ( C,F,am,G ) spielt, welche Akkorde sollte dann zum Beispiel die zweite Gitarre spielen, damit es gut klingt. Gibt es dafür eine Regel?

Die Antwort:

Die einfachste Regel lautet. Zwei Gitarren sollten am besten die gleiche Harmonie spielen. Das bedeutet nicht, dass die Gitarren genau den gleichen Griff spielen in genau dem gleichen Rhythmus spielen sollen. Wenn man zwei Harmonien übereinander spielt, entsteht eine neue, meist komplexere Harmonie. Wenn Sie z.B. C und Am mischen, entsteht ein C6, auch als Am7 interpretierbar. Das Ergebnis wäre ein ganz anderer Sound als C oder Am für sich genommen. Besser ist es, wenn beide Gitarren die gleiche Harmonie, aber verschiedene Griffe spielen. Z.B. einen Griff in der ersten Lage und ein Voicing in einer höheren Lage auf den hohen Saiten. Interessanter als die Frage nach den Griffen ist die Frage nach den Rhythmen. Sind die Rhythmen unterschiedlich, kann man die Gitarren gut unterscheiden. Ein solches rhythmisches Arrangement sollte aber gut durchdacht sein. Eine Gitarre sollte einen gleichmäßigen Rhythmus mit tiefen Akkordtönen spielen, während die andere im hohen Bereich offenere rhythmische Muster bildet. Spielen zwei Gitarren im tiefen Bereich unterschiedliche Rhythmen, ist das meistens nicht so günstig. Das gleiche gilt für hohe Bereiche. Es gibt hier natürlich keine Regel, weil unter Umständen ja bestimmte Effekte erzielt werden sollen. Man sollte sich beim Arrangieren von den Prinzipien einer band leiten lassen. Es gibt eine Rhythmusgruppe (Bass,Schlagzeug), Harmonieinstrumente (Keyboard, Gitarre) und Melodieinstrumente (Gesang, Gitarre usw.). Möglich wäre auch der Einsatz von Powerchords bei einer Gitarre, während die andere Gitarre die Harmonie mit drei-vier Tönen vervollständigt. Klassisch wäre die Einteilung in Melodie- und Rhythmusgitarre. Sofern aber Gesang dabei ist, könnte die Melodiegitarre im Moment des Gesangs das gleiche wie die Rhythmusgitarre spielen.

Ich habe Schmerzen bei Barré-Akkorden!

Eduard schrieb uns:

Eine Frage zu Barré-Griffen: Muss der Druck beim Greifen ausschliesslich vom Zeigefinger auf's Griffbrett kommen oder auch vom Daumen an den Gitarrenhals oder irgendwie eine ausgewogene Mischung aus beidem ? Ich frage, weil ich letztens beim Üben Krämpfe verspürt habe.

Die Antwort:

Der Druck des Daumens an den Hals hat keinerlei Effekt und ist deswegen überflüssig. Der Daumen dient ja nur als Gegengewicht zum Finger. Es ist theoretisch möglich einen Barreakkord auch ohne Daumen am Hals zu spielen. Probieren Sie das mal aus - es muss gehen. Der Zeigefinger wird beim Barreakkord hauptsächlich durch den Unterarm an das Griffbrett gezogen. Ohne Daumen wird das ganz deutlich. Der Unterarm ist so kräftig, dass kaum Überanstrengung auftreten kann. Nun kommt es nur noch darauf an, dass der Zeigefinger optimal über den Saiten liegt. Das Grundgelenk des Zeigefingers wird einfach nur angewinkelt und festgestellt, die übrigen Zeigefingergelenke werden gestreckt. Wenn Sie es ein paarmal ohne Daumen - also mit zu Ihnen hin abgespreiztem Daumen - probiert haben, werden Sie beim normalen Greifen merken, dass man Barreakkorde ganz entspannt mit lockerem Daumen greifen kann. Schmerzen im Daumengrundgelenk und der zugehörigen Muskulatur sind Hinweise auf eine falsche Technik bzw. überflüssige Kraftwirkungen.

Wie spielt man Gitarrensolos in einem Song?

Hans schrieb uns:

Ich würde gern mal in meinen Songs Gitarrensolos spielen. Wie fange ich das an? Was soll ich spielen? Etwa dort, wo ich die Akkorde greife?

Die Antwort:

Gitarrensolos spielt man mit Tonleitern. Das ist etwas anderes als Akkorde. Akkorde sind eine Auswahl von Tönen einer Tonleiter, welche glechzeitig klingen und somit eine Harmonie bilden. Eine Folge von Harmonien basiert meist auf ein und derselben Tonleiter, so dass man mit dieser Tonleiter ein Solo im Song spielen kann. Welche Tonleiter das genau ist, müssen Sie selbst herauskriegen. So schwer ist das nicht, denn in der Regel hat ein Song eine durchgehende Tonart (Dur oder Moll), die gleichzeitig auch auf die Tonleiter hinweist. Meistens bekommt man die Grundtonart raus, wenn man sich den Schlussakkord ansieht. Z.B. hört ein lied in A-Dur auch mit einem A-Dur-Akkord auf. Es ist aber wesentlich einfacher, am Anfang nicht mit Dur- und Molltonleitern zu arbeiten, sondern mit mit sogenannten Pentatoniken. Das sind - vereinfacht gesagt - Auszüge aus Dur- bzw. Molltonleitern, die das improvisieren leichter machen. Steht ein Song in Moll hat die Pentatonik den gleichen grundton - z.B. kann in einem Song in A-Moll die A-Pentatonik verwendet werden. Steht der Song in Dur, dann müssen Sie vom Grundton 3 halbe Töne nach unten gehen. Beispiel: Ein Song in D-Dur wird mit einer H-Pentatonik gespielt. Wenn Sie mehr über Pentatoniken und den Einstieg ins Melodiespiel erfahren wollen, wäre unser Produkt Gitarrero Rock&Pop sicher was für Sie.

Kann man eine Gitarre auch über ein Midikabel an den PC anschließen?

Anonymus schrieb uns:

Kann man eine Gitarre auch über ein Midikabel an den PC anschließen?Ich habe einen Adapter von 5pol-Klinkenbuchse auf Cinch und von Cinch auf Klinkenbuchse, aber es funktioniert nicht. Was braucht man noch? Ein Zwischengerät oder Adapter ?

Die Antwort:

Zunächst müssen Sie verstehen lernen, was MIDI bedeutet und worin der Unterschied zu Audio besteht. MIDI-Daten sind lediglich Steuerbefehle für einen Klangerzeuger, die angeben, wann welcher Ton wie lange gespielt werden soll. Desweiteren können MIDI-Daten Befehle enthalten, die sich auf Klang-Parameter wie z.B. die Lautstärke oder das Panorama eines Sounds auswirken. Eine Audiodatei bzw. ein Audiosignal gibt keine Steuerbefehle aus, sondern ist der fertige Sound. MIDI ist sozusagen der bauplan und Audio ist das fertige Haus, wenn sie so wollen. Eine Gitarre sendet an Ihrer Buchse ein Audiosignal aus. Ein MIDI-Klangerzeuger kann damit nichts anfangen, also auch nicht eine Software o.ä.. Wenn eine Gitarre an einen MIDI-Eingang des PCs angeschlossen werden soll, müssen die Audiodaten in Steuerbefehle umgewandelt werden. D.h. aus einem fertigen Haus muss man zurück auf den Bauplan schließen. Das ist nicht so einfach und funktioniert nur über ein spezielles Gerät mit einem speziellen Tonabnehmer. Das gibt es meistens nur mit einem Gitarren-Synthesizer. Gesamtpreis ca. 700 EUR. Damit können Sie eine Soundkarte ansteuern. Spezielle Soundkarten haben einen MIDI-Eingang, die meisten benötigen einen MIDI-Adapter, den Sie in den Game-Port stecken. Sie sehen, dass das also nicht so einfach ist. Für ein Keyboard hingegen ist die Ausgabe von MIDI-Daten ein Kinderspiel.

Wie bekomme ich auf der E-Gitarre einen Metal- bzw. Rock-Sound hin?

Anonymus schrieb uns:

Ich habe eine schon etwas ältere E-Gitarre. Wie bekomme ich auf der E-Gitarre einen Metal- bzw. Rock-Sound hin? Benötige ich dazu einen speziellen Verstärker? Oder lässt sich das allein an der E-Gitarre einstellen?

Die Antwort:

Für den typischen Rocksound muss das normale E-Gitarren-Signal verzerrt werden. Der Verzerrungseffekt entsteht durch eine künstliche Übersteuerung des Verstärkers. Heutzutage liefert fast jeder Verstärker eine Verzerrerschaltung (auch Overdrive oder Distortion genannt) mit an. Meistens gibt es dann zwei Kanäle - Clean und Distortion - , die man wählen kann. Mit dem Gain-Regler kann man den Grad der Verzerrung auf dem Distortion-Kanal wählen, bei Metal ist er extrem hoch. Sollten Sie nicht über einen solchen Verstärker verfügen, können Sie sich alternativ auch ein Bodeneffektgerät zulegen, das für die Verzerrung sorgt. Man kann dieses Gerät mit dem eingebauten Fußschalter an- und ausschalten. Oder Sie kaufen sich gleich ein Multieffekt-Gerät, da haben Sie neben verschiedenen Verzerrern auch noch andere Effekte dabei (Hall, Chorus etc.). Die Profis spielen meist mit Röhrenverstärkern, weil Röhren eine sehr angenehme Verzerrung liefern. Heutzutage sind digitale Simulationen von Verzerrersounds aktuell. Man kann verschiedene Distortionsounds an einem Gerät einstellen. Mittlerweile geht das auch komplett am PC mittels Software.

Was ist der Unterschied zwischen chromatischem und Gitarren-Stimmgerät

Manuel schrieb uns:

Was ist der Unterschied zwischen einem chromatischen Stimmgerät und einem speziell für die Gitarre geeigneten Stimmgerät?

Die Antwort:

Mit einem chromatischen Stimmgerät kann man jeden beliebigen Ton und damit auch jede beliebige Stimmung auf einem Instrument prüfen bzw. einstellen. Das Gitarren-Stimmgerät ist gerade für Einsteiger eine günstige Alternative, denn dort hat man nur die für die Standardstimmung notwendigen Töne E,A,d,g,h,e berücksichtigt. Es wird einfach übersichtlicher. Der fortgeschrittene Spieler möchte aber vielleicht auch einmal eine andere Stimmung benutzen, z.B. zum Spiel mit einem Slide-Röhrchen oder für tiefe Metal-Sounds. Da ist das chromatische Gerät besser. Zudem kann man damit auch die Bundreinheit der Gitarre überprüfen, indem man die Stimmung der Töne in den Bünden überprüft.

Ich habe Schmerzen im Handgelenk

Alina schrieb uns:

Seit einiger Zeit spiele ich Gitarre. Mein linkes Handgelenk tut so weh, dass ich wochenlang die Gitarre nich anfassen kann. Der Arzt meint, das vergeht schon wieder. Inzwischen ist es so, dass mich die Schmerzen auch ohne Gitarrenspiel plagen. Eine Schiene und Voltaren schaffen Abhilfe, zum spielen aber reicht das nicht. Was kann ich tun?

Die Antwort:

Wir können keine Ferndiagnose und keine medizinischen Ratschläge geben. Eins steht aber fest: Unter Schmerzen sollten Sie keinesfalls spielen. Sie müssten erstmal selbst herausfinden, ob die Schmerzen wirklch vom Gitarreüben herrühren oder ob es noch eine andere Ursache geben könnte (z.B. Sport oder Arbeit). Da äußerlich wahrscheinlich nichts zu sehen ist, hat der Arzt keine sonderlichen Bedenken. Wenn jedoch die nerven durch Überanstrengung gereizt sind, brauchen sie Zeit zur Beruhigung. Ein Sportler muss auch pausieren, wenn er Verletzungen hat, und sei es nur eine Zerrung. Stets können sich schwerwiegendere Folgen einstellen, wenn man auf die Stimme des Körpers nicht hört. Leider kann ein solches Problem auch sehr langwierig sein, aber es wird nicht kürzer, wenn man immer wieder aufs neue die Schmerzen provoziert. Also Hand ruhigstellen, nicht üben und mindestens 14 Tage warten. Wenn Sie glauben, wieder anfangen zu können, spielen Sie nicht in der ersten Lage sondern nehmen Sie z.B. einen Kapodaster und spielen Sie nahe am Korpus so dass das Handgelenk zunächst geschont wird. Halten sie den Hals beim Spielen möglichst schräg, auch das schont das Handgelenk. Und achten Sie vor allem darauf, mit so wenig wie möglich Krafteinsatz zu spielen. Zuviel Kraft = Überanstrengung = Schmerz. Und zwischendruch immer wieder hand ausschütteln, lockern.

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