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Gitarrenlehrer-Sprechstunde ... Wie transponiere ich eine Begleitung um einen Ton nach unten?
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Wie transponiere ich eine Begleitung um einen Ton nach unten?

?
Frage

Roberto fragte am 16.8.2010:

Gibt es eine Tabelle oder CD, bei der ich Gitarrengriffe bzw. -akkorde ändern und transponieren kann, um einen halben, oder ganzen ton tiefer singen zu können?



>>
Antwort

Da es Dir vermutlich darum geht generell einen Ton tiefer zu spielen, wäre das tiefer Stimmen eine Lösung. Hier würdest Du den gewünschten Effekt ohne eine Transposition der Griffbilder erreichen. D.h., die Griffe bleiben dieselben. Bei durchkomponierten Arrangements ist das nicht nur die einfachere, sondern meist auch die klanglich befriedigendere Lösung. Das hat damit zu tun, dass bestimmte Griffzusammenhänge sich nicht Eins zu Eins transponieren lasssen. Z.B. kannst Du ja nicht den tiefsten Ton E der Standardstimmung nach unten transponieren. Ohne Umstimmen bist Du in der Abwärtstransposition also gezwungen zu oktavieren, also eigtl. aufwärts zu transponieren. Bei der Transposition durchkomponierter Stücke muss man deswegen oft umarrangieren und Kompromisse eingehen, oder man stimmt eben um. Ein Kapodaster kommt, wenn man die Griffe unverändert lassen will, nur bei einer Aufwärtstransposition in Frage.

Falls die Gitarre in den Stücken eine eher freihe Begleitfunktion hat, lassen sich die Griffe der Akkorde nach einfacheren Transpositionsregeln ersetzen. Der grifftechnische Schwierigkeitsgrad der transponierten Begleitung ist dann aber auch von der Tonart abhängig. Bei einer Transposition von C-Dur um einen Ganzton nach unten ergäbe sich z.B. B-Dur, was i.d.R. viele Barrés erzwingt. Diese könnte man hier wiederum durch Setzen des Kapos auf den ersten Bund vermeiden und so greifen, als ob man sich in A-Dur befände. Welcher Weg der Transposition – Umstimmen oder Ersetzen der Griffe mit oder ohne Kapo – die beste Lösung bietet, hängt also ganz vom Stück ab. Wie Du Akkordbuchstaben bei einer Transposition ersetzt, ist in folgender Frage beschrieben: Zur Transposition mit und ohne Kapodaster Die Griffe der so hergeleiteten Akkorde musst Du natürlich umsetzen können oder Dir neu erarbeiten. Jedenfalls brauchst Du hier keine unnötig große Tabelle, aus der Du Transpositionsmöglichkeiten sämtlicher Griffe ablesen könntest. Besser ist es, das Prinzip zu begreifen und damit gleichermaßen zu verstehen, dass sich nicht jeder Griff auf der Gitarre beliebig transponieren lässt. Unkomfortable Griffzusammenhänge kannst Du wie beschrieben mit Hilfe des Kapos kompensieren, wozu Du hier weitere Anhaltspunkte findest: Zur Transposition mit Kapodaster Weitere Hintergründe zur Transposition in gitarrenfreundliche Tonarten findest Du hier bechrieben: Wie kann ich durch Transposition Barrégriffe vermeiden?

es antwortete:

Lorenz Felgentreff

Gitarrist und Musikwissenschaftler
Berlin
Website: Gitarrenunterricht in Berlin

 

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