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Gitarrenlehrer-Sprechstunde ... Wie lerne ich es die richtigen Töne zu treffen?
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Wie lerne ich es die richtigen Töne zu treffen?

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Frage

Anonymus fragte am 5.7.2010:

Ich war nie in einer Musikschule und spiele jetzt seit 3 Jahren, habe 4 Gitarren, E- und Akustik, und spiele fast ausschließlich Blues. Ich habe die Gabe zu erahnen, welche Note als nächste kommt bzw. welchen Klang die Note haben muss, kann aber keine Noten lesen u.s.w. Leider fehlt mir auch das Know How zu wissen, wo einzelne Noten auf dem Griffbrett liegen, ausgenommen beim Blues in E. Habt ihr da Tipps zum Lernen der Positionen, v.a. um Soli zu spielen?



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Antwort

Der erste Ansatzpunkt wäre, dass Du die Schemen, die Du beim E-Blues nutzt, auf andere Tonlagen überträgst. Auch wenn Du keine Noten liest und mit keinen konventionellen Theorien vertraut bist, musst Du doch irgendwelche Anhaltspunkte haben, die Dein Spiel im E möglich machen: Sind das Skalen, Griffe, nur einzelne Licks u.s.w.? Auch ohne Noten- und Theoriekenntnisse bilden solche Hilfsmittel den Background, der beim genauen Hinschauen eigtl. nichts anderes als ein pragmatisches Theoriegerüst ist. Ich meine damit, dass Deine Fähigkeit Folgetöne zu erahnen, ohne sie benennen oder greifen zu können, nur mit der Gewissheit bestimmter melodischer und harmonischer Wendungen zu tun haben kann. Oder kannst Du die Töne singen? Dann bräuchtest Du die richtigen Töne nur noch auf dem Griffbrett zu suchen und Dir geeignete Fingersätze erarbeiten.

Ansonsten bleibt nur die Auseinandersetzung mit den bekannten Hilfsmitteln, was eben nicht klassische Noten sein müssen. Du kannst Tabulaturen, also Griffschrift, Griffbilder für Skalen und Akkorde nutzen, und gezielt nach z.B. Blues-Schulen suchen, die mit diesen Hilfsmitteln arbeiten. Evtl. wirst Du dann selbständig erarbeitete Schemen wiederentdecken, die Du dann natürlich nicht neu erarbeiten musst, aber evtl. konkreter benennen kannst. Beim Blues würde mir z.B. die Pentatonik als Schlüsselbegriff einfallen. Mit dem reflektierten Spiel einer Pentatonik in verschiedenen Lagen, der Kombination mit anderen Pentatoniken, der Fähigkeit diese zu transponieren, also praktisch deren Lagen zu verschieben, bist Du dann mitten in der Theorie, die weit über den Blues hinaus geht. Die Frage, wie Du richtige Töne auf dem Griffbrett findest, hat direkt damit zu tun. Weitere Tipps, Anhaltspunkte und Gedanken zur Improvisation findest Du unter folgenden Fragen: Gibt es bestimmte Schemen zur Improvisation? Und: Wie können meine Rock- und Blues-Improvisation besser klingen? Sowie: Muss ich mir eine Musikschule suchen, um improvisieren zu lernen?

es antwortete:

Lorenz Felgentreff

Gitarrist und Musikwissenschaftler
Berlin
Website: Gitarrenunterricht in Berlin

 

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