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Gitarrenlehrer-Sprechstunde ... Wie transponieren wir, um in derselben Tonart zu spielen?
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Wie transponieren wir, um in derselben Tonart zu spielen?

?
Frage

Andrea fragte am 6.12.2009:

Wir wollen zu dritt Rudolph the rednosed reindeer spielen, und zwar mit einer Posaune, einem Saxophon und einer Gitarre. Für Posaune haben wir Noten in B-Dur, für Saxophone in D-Dur und für Gitarre in C-Dur. Wie bringen wir uns zusammen?



>>
Antwort

Es ist davon auszugehen, dass der Saxophonist zwischen klingender und transponierender Notation zu unterscheiden weiß, seine Noten also tatsächlich in D-Dur klingen. Egal, ob es sich bei den Gitarrennoten nun um ein ausgefeiltes, durchkomponiertes Arrangement oder nur um eine Akkordnotation handelt, ist ein Kapodaster die Lösung. Dazu muss das Kapo lediglich über den 2. Bund angebracht werden. Die gleichen Griffe klingen nun einen Ton höher, C- wird zu D-Dur. Etwas komplizierter wird es für die i.d.R. klingend notierte Posaune, die ihren Part entweder eine Terz nach oben, oder, wenn der Ambitus es nicht zulässt, eine Sexte nach unten transponieren muss. Vom Blatt zu transponieren braucht selbst in einfachen Fällen schon reichlich Erfahrung. Man kann sich die Noten aber auch umschreiben, wozu leeres Notenpapier, Bleistift und Radiergummi nötig sind. Nehmen wir nun die Terztransposition als Bsp. In der transponierten Fassung müssen alle Notenköpfe zwei Zwischenräume, also genau eine Notenzeile höher stehen und das Tonartvorzeichen in D-Dur geändert werden. Die Vorlage in B-Dur muss ansonsten mitsamt den Vorzeichen, evtl. Schlüsselwechseln nur abgeschrieben werden. Im Ergebnis ergeben sich für den Posaunisten die richtigen Noten Eins zu Eins nach D-Dur transponiert. Inwiefern nun Tonumfang, Zugabfolgen, Überblasen etc. spieltechnisch umsetzbar sind, lässt sich hier nicht sagen. Eine Alternative wäre jedenfalls noch eine Sexttransposition der Vorlage nach unten. Hier gilt das Gleiche. Nur das Versetzen der Notenköpfe um 5 Zwischenräume, also Zweieinhalb Zeilen nach unten, bewirkt, dass die Töne eine Oktave tiefer als bei der Terztransposion klingen.

es antwortete:

Lorenz Felgentreff

Gitarrist und Musikwissenschaftler
Berlin
Website: Gitarrenunterricht in Berlin

 

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