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Gitarrenlehrer-Sprechstunde ... Warum steht meine Floyd-Rose-Brücke nach dem Saitenwechsel anders?
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Warum steht meine Floyd-Rose-Brücke nach dem Saitenwechsel anders?

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Frage

Nathalie fragte am 25.12.2008:

Ich habe eine Ibanez Gio mit Floyd Rose System. Nach dem Saitenwechsel ist das System nach unten gekippt, so, dass man nur noch schwer an die Stimmschrauben kommt. Ich bin mir nicht sicher, ob das schon länger so war oder durch das Wechseln passiert ist. Was muss ich tun, damit es wieder in seine korrekte Lage kommt?



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Antwort

Wenn der neue Satz in der richtigen Stimmung ist, die Brücke dennoch gegen den Saitenzug gekippt ist, dann hast Du offenbar einen dünneren Satz aufgezogen - also Saiten verwendet, die in Normalstimmung weniger Zugkraft als Deine alten haben. Du hast nun zwei Möglichkeiten: Nochmal Saiten mit der alten Stärke aufziehen oder die Brücke neu einstellen. Dazu musst Du die Deckplatte auf der Rückseite der Gitarre abschrauben. Du siehst dann die Federn, die gegen die Saiten ziehen, und mehrere Schrauben an denen die Federn hängen. Die musst Du so weit lösen, also herausdrehen, bis die Brücke wieder ihre Gleichgewichtslage erreicht hat. Schon leichtes Lösen bewirkt aber, dass sich auch die Stimmung verzieht. Du musst also schrittweise vorgehen, da die richtige Position nur in der richtigen Stimmung erkennbar ist. Nach Erreichen der alten Position ist nun aber mit mehr oder minder großen Intonationsproblemen zu rechnen. Die Gitarre wird also tzotz Stimmens nicht bundrein sein, v.a. in höheren Lagen schief klingen. Wie stark der Effekt sein wird, und, ob er dich stören wird, kann nicht sagen. Jedenfalls kannst du die Mensur eigenständig justieren. Wie das geht, ist im folgendem Artikel beschrieben: Saitenlage und Bundreinheit bei der E-Gitarre.

Falls Du mit Deinen alten Saiten keine Probleme hattest, sie Dir nicht zu stark waren, solltest Du wieder den gleichen oder wenigstens einen vergleichbaren Satz aufziehen. Das erspart die die Justage. Wenn Du nicht weißt, welcher Satz auf der Gitarre war, dann probiere einfach einen nächst stärkeren als den neuen. Hast Du also einen 9er-Satz - das ist der Durchmesser der hohen E-Saite - neu aufgezogen, dann nimm nun einen 10er-, bei einem 10er- einen 11er-. Wenn Du nur Standardgrößen verwendest - also keine Sondersätze mit z.B. dickeren Basssaiten - , kannst Du nichts falsch machen. Für 10er-Sätze ist z.B. 10 auf 46 Standard.

es antwortete:

Lorenz Felgentreff

Gitarrist und Musikwissenschaftler
Berlin
Website: Gitarrenunterricht in Berlin

 

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