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Was unterscheidet eine semiakustische von einer gewöhnlichen E-Gitarre?

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Frage

Frieda fragte am 14.11.2008:

Ich besitze schon eine Konzertgitarre und nun soll es etwas Elektrisches sein. Ich liege da im Bereich bis zu 350 Euro. Ich spiele seit kurzem in einer band und sonst eher in Richtung Blues, Rock (nicht Metal) oder auch mal klassisch. Heute habe ich ein günstiges Angebot für die Ibanez AGS73B-TRF-Semiakustik bekommen. Was unterscheidet diese von einer gewöhnlichen E-Gitarre? Ist ihr Klang sanfter und wofür setzt man diesen Typ speziell ein bzw. wofür sind sie überhaupt nicht geeignet? Ist es ok, wenn ich mir einen billigen, gebrauchten Amp für zu Hause zum Üben kaufe, wenn ich in der Band einen besseren habe?



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Antwort

Semiakustische werden manchmal auch als halbakustische oder Halbresonanz- bzw. Resonatorgitarren bezeichnet. Die wesentlichen Unterschiede zu normalen E-Gitarren mit massivem Korpus sind unter folgender Frage beschrieben: Klingt die Halbakustische ohne Verstärkung? Hinzuzufügen wäre noch, dass sie durchaus auch im Rockbereich - also mit ver- oder angezerrten Sounds - eingesetzt werden. Näheres zur Soundvariablilität kannst Du hier nachlesen: Lässt sich eine Archtop leicht verzerren? Eine Archtop ist übrigens eine Semiakustische, bei der die Saiten im Gegensatz zu der Ibanez AGS73B-TRF an den Zargen und nicht direkt am Steg gehalten werden. Halbakustische und speziell die Archtop sind älter als Modelle mit massivem Korpus, historisch gesehen also die Ur-E-Gitarre. Sie lassen sich mit Ausnahme von stark kopplungsanfälligen Sounds - neben Overdrive z.B. auch bestimmte Hall-Echo-Kombinationen - sehr vielfältig einsetzen, sind aber v.a. im Jazz und Blues zu Hause.

Zum Üben reicht eine Notlösung. Für das heimische Üben sind kleinere und weniger leistungsstarke - damit auch preiswertere - Combos sogar zu empfehlen. Sie klingen auch bei geringen Lautstärken satt, was die eigenen Ohren und nachbarschaftliche Beziehungen schont. Bei leistungsstarken Anlagen kommt man in Versuchung lauter zu drehen. Außerdem lenken Soundtüfteleien vom eigtl. Üben ab.

es antwortete:

Lorenz Felgentreff

Gitarrist und Musikwissenschaftler
Berlin
Website: Gitarrenunterricht in Berlin

 

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