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Gitarrenlehrer-Sprechstunde ... Open Tunings: Wie stimme ich, orientiere mich auf dem Griffbrett?
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Open Tunings: Wie stimme ich, orientiere mich auf dem Griffbrett?

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Frage

Tom fragte am 30.8.2007:

Ich behersche Gundlagen im Akkordspiel und benötige eine verständliche Anleitung, um meine Westerngitarre in andere Stimmungen zu bringen (offene Stimmungen). Kann ich danach eigentlich noch die herkömmlichen Akkorde benutzen? Außerdem komme ich mit dem Umsetzen der Tabulaturschrift nicht zurecht. Gibt es auch da eventuell andere Anleitungen? Toll, dass es eine solch gut gemachte Homepage wie die Eure gibt.



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Antwort

In offener Stimmung sind die Leersaiten auf einen Akkord gestimmt. Theoretisch gibt es so viele open tunings wie es Akkorde gibt. In anderer Stimmung zu spielen heißt dann aber auch immer, sich tonal neu orientieren zu müssen. Hat man also mühseelig einige Skalen v.a. motorisch verinnerlicht, gelten diese nach dem Umstimmen nicht mehr. Griffbilder verändern sich natürlich ebenso - zu diesem Zweck wird ja umgestimmt. Das bedeutet also, dass die Vielfalt möglicher Stimmungen praktische Grenzen hat. Deshalb konzentriert man sich zumindest vorerst lieber auf eine einzelne offene Stimmung.

Wenn die Ohren noch wenig Erfahrung haben, empfehle ich zum Stimmen einen chromatischen Tuner. Der kann nicht nur Töne der Standardstimmung, sondern alle übrigen erkennen. Z.B. die offene D-Dur-Stimmung: D, A, d, fis, a, d'. Hier werden die tiefe E-, die G-, die H- und die E-Saite jeweils herunter gestimmt bis das Gerät die gewünschte Tonhöhe anzeigt. Ohne Gerät und von der Standardstimmung kommend stimmt man jeweils beide E-Saiten auf das D der D-Saite, dann die H-Saite auf das A der A-Saite. Die G-Saite muss nun so herab gestimmt werden, dass sich das a auf dem 3. Bund befindet. Hat man die Gitarre nun zum ersten mal umgestimmt, wird man mit Noten hier kaum noch etwas anfangen können, weil sich zwischen fast allen Saiten die tonalen Relationen verschoben haben. Dementgegen lassen sich Tabulaturen - falls sie die normabweichende Stimmung berücksichtigen - hier problemlos umsetzen. Das hat damit zu tun, dass die Tabulatur eine Griffschrift ist. Bei klassischen Noten werden dementgegen ja Tonhöhen angegeben, deren Lagen auf dem Griffbrett nach dem Umstimmen wie gesagt neu erlernt werden müssen. In diesem Forum ist das Prinzip der Tabs schon beschrieben worden: Wie liest man Tabulaturen? Wenn sie Probleme mit der Rhythmusnotation haben, müssen sie sich unweigerlich mit der klassischen Notenschrift auseinandersetzen. Hier helfen Gitarrenschulen für Einsteiger wie die auf diesen Seiten angebotene Lernsoftware Gitarrero-Beginner.

es antwortete:

Lorenz Felgentreff

Gitarrist und Musikwissenschaftler
Berlin
Website: Gitarrenunterricht in Berlin

 

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